Calcium-Zink-Stabilisator ist ein ungiftiger Wärmestabilisator, der durch ein spezielles Kompositverfahren synthetisiert wird und hauptsächlich aus Calciumsalzen, Zinksalzen, Gleitmitteln, Antioxidantien usw. besteht. Es handelt sich um ein wärmeempfindliches Polymermaterial, wie z. B. PVC und CPVC, und um einen der wichtigsten Zusatzstoffe für Chloroprenkautschuk, der dazu dient, dessen thermischen Abbau zu verhindern oder zu verzögern.
Wirkungsmechanismus des Calcium-Zink-Stabilisators
1. Es kann aktive Gruppen in Polymerketten ersetzen (wie z. B. Chloratome an der Allylposition in PVC), um stabilere Polymere zu erhalten. Dadurch wird die Quelle der Dehydrochlorierung in Polymermaterialien beseitigt und die Möglichkeit der Auslösung von Dehydrochlorierungsreaktionen verringert.
2. Kann das freigesetzte Chlorwasserstoff schnell binden und dessen autokatalytische Wirkung hemmen.
Welche Rolle spielt Polyethylenwachs in Calcium-Zink-Stabilisatoren? Bei der Verarbeitung und Herstellung verschiedener Weich- und Hart-PVC-Produkte werden neben Wärmestabilisatoren auch Schmierstoffe benötigt. Da Calcium eine geringe Schmierfähigkeit aufweist, müssen Wachszusätze hinzugefügt werden, um die Schmierwirkung des Produkts zu verbessern.
Die Leistungsverbesserung des Calcium-Zink-Stabilisators durch oxidiertes Polyethylenwachs ist wie folgt:
1. Oxidierte Polyethylenwachsmoleküle enthalten funktionelle Gruppen wie Hydroxylgruppen, welche die thermische Stabilität von Ca/Zn-Stabilisatoren verbessern können.
2. Verbesserung der Kompatibilität mit PVC, Reduzierung der Mattierung und Verbesserung der Bedruckbarkeit und Heißsiegeleigenschaften
3. Förderung der Plastifizierung und Verbesserung der Fließfähigkeit von PVC-Materialien
4. Dank seiner ausgezeichneten Schmierwirkung weist der Walz-, Extrusions-, Spritzguss- und Blasformapparat eine gute Entformungseigenschaft auf.
Veröffentlichungsdatum: 21. Dezember 2024



