CPE ist die Abkürzung für chloriertes Polyethylen. Es handelt sich dabei um ein Produkt aus Polyethylen hoher Dichte nach der Chlorierung, das aus kleinen, weißen Partikeln besteht. CPE vereint die Eigenschaften von Kunststoff und Gummi und ist gut mit anderen Kunststoffen und Gummiarten verträglich. Daher wird CPE, abgesehen von wenigen Ausnahmen, die als Hauptmaterial verwendet werden, meist in Kombination mit Gummi oder Kunststoff eingesetzt. Bei der Verwendung mit Kunststoffen dient CPE135A hauptsächlich als Modifikator, insbesondere als Schlagzähigkeitsmodifikator für PVC-Produkte. Er verbessert die Schlagfestigkeit und die Tieftemperatureigenschaften von CPVC und kann zur Herstellung von CPVC-Tür- und Fensterprofilen, Rohren und Spritzgussteilen verwendet werden. In Kombination mit Gummi verbessert CPE vor allem die Flammwidrigkeit, die Isolationsfähigkeit und die Alterungsbeständigkeit. Darüber hinaus wird CPE130A hauptsächlich für magnetische Gummistreifen, Magnetfolien usw. verwendet. CPE135C kann als Modifikator für flammhemmendes ABS-Harz und als Schlagzähigkeitsmodifikator für das Spritzgießen von PVC, PC und PE eingesetzt werden.
ACR gilt weithin als ideales Verarbeitungshilfsmittel für Hart-PVC-Produkte und kann je nach Verarbeitungsbedarf jedem Hart-PVC-Produkt beigemischt werden. Das durchschnittliche Molekulargewicht des verarbeiteten, modifizierten ACR ist deutlich höher als das von herkömmlichem PVC-Harz. Seine Hauptfunktion besteht darin, das Schmelzen des PVC-Harzes zu fördern, die rheologischen Eigenschaften der Schmelze zu verändern und die Oberflächenqualität des Produkts zu verbessern. Es findet breite Anwendung bei der Herstellung von Profilen, Rohren, Formstücken, Platten, Knotenblechen usw.
Veröffentlichungsdatum: 31. August 2023



