
Bleisalz-Kompositstabilisatoren zeichnen sich nicht nur durch gute thermische Stabilität aus und eignen sich als Hauptstabilisator für PVC-Produkte, sondern weisen auch eigene Eigenschaften auf, die bei ihrer Anwendung beachtet werden müssen. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Rezepturentwicklung lassen sich die wichtigsten Punkte bei der Verwendung monomerer Bleisalz-Stabilisatoren wie folgt zusammenfassen:
1. Die Eigenschaften und Anwendungsgebiete jedes Bleisalz-Kompositstabilisators vollständig erfassen und in der Praxis testen und korrigieren.
Jeder Bleisalz-Verbundstabilisator besitzt spezifische Eigenschaften und Anwendungsbereiche. Um einen Stabilisator optimal einzusetzen, ist es unerlässlich, seine Eigenschaften genau zu kennen und zu wissen, unter welchen Bedingungen er seine Vorteile voll ausspielt und unter welchen nicht. Beispielsweise zeichnet sich Dikalium-Bleiphosphit durch eine gute Witterungsbeständigkeit aus und eignet sich daher besonders für Outdoor-Produkte, bei denen Witterungsbeständigkeit wichtig ist. Aus diesem Grund wird es häufig als Hauptstabilisator in solchen Produkten verwendet. Tribasisches Bleisulfat hingegen bietet eine hervorragende thermische Stabilität und kann als Hauptstabilisator eingesetzt werden, wenn eine hohe thermische Stabilität erforderlich ist.
2. Wählen Sie den geeigneten Stabilisator entsprechend den spezifischen Verarbeitungs- und Anwendungsbedingungen aus.
Unterschiedliche Produkte haben unterschiedliche Anforderungen, daher müssen unterschiedliche Stabilisatoren ausgewählt werden. Unterschiedliche Anlagen und Verarbeitungsbedingungen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Stabilisatoren. Wir berücksichtigen die spezifischen Anwendungsbedingungen sorgfältig bei der Formulierung und wählen die geeignete Stabilisatorart und -kombination aus. Dosierung: Bei den Hauptprodukten, insbesondere Rohren, ist in der Regel keine hohe Witterungsbeständigkeit erforderlich. Daher wird hauptsächlich Tribasisches Bleisulfat mit guter thermischer Stabilität als Hauptstabilisator eingesetzt. Aufgrund der einfachen Querschnittsform der Rohre und der kurzen thermischen Belastung während der Verarbeitung ist die benötigte Stabilisatormenge zudem gering.
3. Synergistischer Effekt zwischen Stabilisatoren
Die Kombination von Stabilisatoren hat drei unterschiedliche Wirkungen: den Synergieeffekt (1+1>2), den additiven Effekt (1+1=2) und den antagonistischen Effekt (1+1<2). Bei der Auslegung des Systems ist es wichtig, die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Stabilisatoren genau zu verstehen, den Synergieeffekt zu nutzen und den antagonistischen Effekt möglichst zu vermeiden, um ein kosteneffizientes Wärmestabilisierungssystem zu erhalten.
1. Der niedrige Preis von Bleisalzstabilisatoren ist der niedrigste Preis aller Stabilisatoren, sodass Bleisalzstabilisatoren trotz der ständigen Einführung neuer Stabilisatoren auch ein halbes Jahrhundert später noch den dominanten Markt für Stabilisatoren belegen;
2. Die Toxizität der toxischen Bleisalzstabilisatoren schränkt deren Anwendung in vielen Fällen mit strengen Hygieneanforderungen ein;
3. Schlechte Dispergierbarkeit: Die Dispergierbarkeit von Salzblei ist schlecht, aber die neu eingeführten Produkte mit Schmierstoffen lösen das Dispergierbarkeitsproblem bis zu einem gewissen Grad.
1. Die Gleichmäßigkeit des Mischens und Dispergierens mit Harz wurde deutlich verbessert;
2. Angemessene und effiziente Abstimmung der internen und externen Schmierung;
3. Förderlich für Produktion und Qualitätsmanagement;
4. Wenn die Formel gemischt wird, vereinfacht sich die Anzahl der Dosiervorgänge.